Zwischentöne

Irmgard Schaumberger und Renate Krammer

Die Ausstellung spürt den Anknüpfungspunkten zweier zeitgenössischer steirischer Künstlerinnen nach, die mit ihren Arbeiten, in ihrer jeweils eigenen, sehr reduzierten, zarten Formensprache in Dialog treten.

Irmgard Schaumberger (1960 – 2018) interpretierte ihr Arbeitsfeld reflexiv als eines der aktuellen, zeitgenössischen Kunst und arbeitete medienübergreifend konzeptuell in Keramik, Video und Installation. Ihr künstlerisches Schaffen wurde in zahlreichen Ausstellungen und durch Preise im In- und Ausland gewürdigt. Ab 1988 war sie Lehrbeauftragte für Keramische Formgebung an der HTL für Kunst und Design, 2000 übernahm sie die Leitung der Meisterschule für Kunst und Gestaltung, Abteilung Keramische Formgebung in Graz.

 

Renate Krammer lebt und arbeitet in Kumberg und beschäftigt sich seit 1989 mit Malerei, Grafik, Video, Fotografie und Bühnenbild. Sie studierte

„Künstlerische Gestaltung“ im Rahmen des Architekturstudiums bei Giselbert Hoke und intensivierte ihre künstlerische Ausbildung  u. a. bei Rivka Rinn, Helmessen, Staudacher, Rotterdam und Rebecca Little John.

Ihr gut dokumentiertes Werk wurde in den vergangenen Jahren in vielen künstlerischen Projekten und Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt.

Renate Krammer verdichtet komplexe kunst- und kulturhistorische Beziehungsfelder auf eindrucksvolle Weise, indem sie die grundsätzliche Frage nach der Linie, deren Gestalt, Funktion und Bedeutung ins Zentrum ihrer Arbeit rückt.

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17. März bis 26. Mai 2019

Eröffnung:

16. März 2019, 15:00 Uhr

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